Bedeutung für Schule und Klassengemeinschaft
Inklusives Denken verändert die erste Frage: nicht „Wer passt nicht?“, sondern „Was braucht es, damit unterschiedliche Kinder mitwirken können?“
Pädagogische Einordnung
Es geht um Barrieren in Aufgaben, Räumen, Sprache und Gruppenprozessen. Nicht jede Barriere lässt sich sofort auflösen, aber sie kann sichtbar und bearbeitbar werden.
Praxisbezug für Sozialkompetenztrainings
Aufgaben werden mit Wahlmöglichkeiten, klaren Rollen und unterschiedlichen Beitragsmöglichkeiten gestaltet. So bleibt Teilhabe eine gemeinsame Aufgabe der Gruppe.