Wenn Streit, Ausgrenzung oder Dauer‑Unruhe den Unterricht blockieren, setze ich mit Ihnen gezielte Impulse, die im Schulalltag weiterwirken – mein Fokus liegt auf Grundschule (Kl. 3–4) und Sek I (Kl. 5–6).
Wir sind für Sie da, wenn Sie sich in einer dieser Situationen wiederfinden:
Wenn Konflikte und Unterrichtsstörungen den Lernplan ausbremsen und Sie sich im Dauer-Feuerwehreinsatz fühlen.
Wenn eine neue Klasse (z. B. Klasse 5) einen sicheren Start braucht, bevor sich ungesunde Muster und Ausgrenzung verfestigen.
Wenn Sie bewusst in die Beobachterrolle gehen möchten, während ich den Trainingsprozess steuere – so gewinnen Sie neue Einblicke in die Klassendynamik und wir entwickeln gemeinsam einen Fahrplan, der Sie im Schulalltag nachhaltig entlastet.
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Unser Weg zur starken Klasse: Strukturiert. Transparent. Nachhaltig.
Als Klassenleitung fühlen Sie sich oft als Einzelkämpfer. Doch Unterrichtsstörungen und soziale Konflikte sind selten ein individuelles Versagen, sondern ein systemisches Gruppen-Phänomen. Wir setzen genau dort an.
"Der Lärmpegel ist dauerhaft hoch. Es wird mehr diskutiert als gearbeitet. Machtkämpfe und Respektlosigkeiten dominieren. Sie verbringen mehr Zeit mit Ermahnungen als mit Unterricht."
Ihr Ziel:
Klare Rangordnung und Arbeitsruhe.
"Es gibt sichtbare oder verdeckte Ausgrenzung. Grüppchenbildung dominiert, das 'Wir-Gefühl' fehlt. Einzelne Schüler ziehen sich zurück oder agieren aggressiv."
Ihr Ziel:
Gruppenkohäsion und ein "Wir-Gefühl".
"Die Klasse wurde neu zusammengesetzt (z.B. Klasse 5). Noch ist alles ruhig, aber Sie spüren Unsicherheiten. Sie möchten jetzt die Weichen stellen, um Mobbing aktiv vorzubeugen und eine belastbare Basis für die Gemeinschaft zu schaffen."
Ihr Ziel:
Gesteuerte Normenbildung und Sicherheit von Anfang an.
Damit Ihr Sozialtraining wirklich wirkt, braucht jede Klassenstufe einen eigenen, passenden Ansatz – von der Grundschule bis zur Sekundarstufe.
Eine dritte Klasse braucht etwas anderes als eine sechste Klasse in der Pubertät. Deshalb passen wir Inhalte, Methoden und Sprache an Alter, Reifegrad und aktuelle Klassendynamik an.
Der Ansatz: In diesem Alter entwickeln Kinder ihr Verständnis für soziale Rollen. Wir nutzen spielerische, handlungsorientierte Lernarrangements, um Empathie zu fördern und Ausgrenzungsdynamiken frühzeitig aufzulösen.
Ziel: Ein wertschätzender Umgang und Stärkung des Selbstvertrauens.
Der Ansatz: Der Wechsel an die weiterführende Schule ist ein kritischer Systemwechsel. Wir schaffen einen sicheren Rahmen, in dem sich die neue Gruppe kennenlernt, ohne dass Hierarchiekämpfe eskalieren.
Ziel: Integration aller Schüler und Etablierung positiver Gruppennormen.
Der Ansatz: Mit der Pubertät beginnt die „Storming-Phase“. Grenzen werden getestet. Wir arbeiten an Frustrationstoleranz, Konfliktlösung und machen Führungsstrukturen sichtbar.
Ziel: Transformation von gegeneinander gerichteter Energie in produktive Zusammenarbeit.
Unser Weg zur starken Klasse: Strukturiert. Transparent. Nachhaltig.
Wir starten nicht ins Blaue. Im Vorgespräch analysieren wir die Situation: Wo knirscht es im System? Welche Konfliktmuster zeigen sich? Gemeinsam definieren wir realistische Lernziele, maßgeschneidert auf Ihre Klasse.
Wir verlassen den gewohnten Unterrichtsrahmen. Durch handlungsorientierte Aufgaben machen wir Gruppendynamiken sichtbar. Die Klasse erlebt unmittelbar, dass Kooperation zum Erfolg führt – und Ausgrenzung scheitert. Wir intervenieren wertschätzend und spiegeln Verhalten.
Ein Training wirkt nur, wenn es den Schulalltag überlebt. Wir lassen Sie mit den Ergebnissen nicht allein. Sie erhalten konkrete Anknüpfungspunkte, Methoden und Beobachtungs-Tools, um das neu gewonnene „Wir-Gefühl“ nachhaltig im Unterricht zu verankern.
Wir schaffen gezielt Herausforderungen, an denen die Gruppe wachsen kann. Dabei ist das „Scheitern“ einer Übung oft wertvoller als der schnelle Erfolg. Wir stoppen, reflektieren die Gründe (Wer führt? Wer blockiert?) und geben der Klasse die Chance, Strategien selbst zu optimieren. Das ist anstrengender als reine Bespaßung, aber der Schlüssel zu echter Verhaltensänderung.
Im Schulalltag sind Rollen oft festgefahren: Sie müssen bewerten, Schüler reagieren mit Abwehr oder Anpassung. Als externe Fachkräfte sind wir neutral und keine „Noten-Instanz“. Das ermöglicht Schülern, gewohnte Etiketten (z.B. „Klassenclown“ oder „Außenseiter“) abzulegen und sich neu zu zeigen. Oft übernehmen plötzlich Schüler Verantwortung, von denen Sie es nie erwartet hätten
Im Unterricht sind Sie Multitasker: Wissensvermittler, Konfliktmanager und Erzieher zugleich. Bei uns treten Sie bewusst in die zweite Reihe. Sie müssen nicht eingreifen. Nutzen Sie die Zeit für eine gezielte Beobachtung: Wer übernimmt Führung? Wie kommunizieren die Stillen? Diese diagnostischen Einblicke sind Gold wert für Ihre weitere pädagogische Strategie im Klassenzimmer.
Sie möchten das Konzept im Kollegium diskutieren? Ich komme gerne unverbindlich zu Ihrer Dienstbesprechung oder Fachkonferenz (live im Rhein-Sieg-Kreis/Bonn oder digital).
Ich nutze die Zeit nicht für eine reine Vorstellungsrunde, sondern bringe konkrete Methoden aus der Systemischen Pädagogik mit. Ihr Kollegium nimmt in jedem Fall handlungsrelevante Impulse für den Umgang mit herausfordernden Gruppen mit – unabhängig von einer späteren Buchung.
Jede Schule hat eine eigene Kultur. Prüfen Sie im direkten Dialog, ob meine Haltung und meine Arbeitsweise zu Ihrem Leitbild passen. Wir klären gemeinsam, ob mein Ansatz für Ihre spezifischen Baustellen (z.B. Inklusion, Jahrgangsmischung) der richtige Hebel ist.
Wir sprechen offen über das „Und dann?“. Wie sichern wir die Nachhaltigkeit, wenn der Trainer weg ist? Welche personellen Ressourcen braucht die Schule? Und wie lässt sich das Ganze finanzieren (Fördervereine, Landesmittel)? Ich liefere Ihnen realistische Antworten statt leerer Versprechungen.
Hermann Schmidt, TeamProfi.Schule:
Ich begleite Sie durch den gesamten Prozess – Vorgespräch, Training
und Transfer-Verankerung in den Schulalltag.
Bei Bedarf arbeite ich im Training mit erfahrenen Co-Trainer:innen.
Viele Schulen haben ähnliche Fragen, bevor sie ein Sozialkompetenztraining buchen. Hier finden Sie klare Antworten zu Ablauf, Dauer, Kosten und was unser Training von einem klassischen Projekttag unterscheidet.
Wir arbeiten in drei klaren Schritten:
Im Vorgespräch analysieren wir gemeinsam die Klassensituation und definieren konkrete Ziele. Beim Training machen wir durch handlungsorientierte Aufgaben die Gruppendynamik sichtbar – die Klasse erlebt unmittelbar, wie Kooperation funktioniert. Im Transfer begleite ich Sie dabei, die Impulse nachhaltig im Schulalltag zu verankern – mit konkreten Methoden und Beobachtungs-Tools.
Soziale- oder Sozialkompetenztrainign eigenen sich für jede Klassenstufe, bei TeamProfi haben wir unsern Fokus liegt auf Grundschule (Klasse 3–4) und Sekundarstufe I (Klasse 5–6) – genau in den Phasen, in denen soziale Strukturen sich formen oder neu sortieren. Jede Klassenstufe braucht einen eigenen Ansatz: In Klasse 3–4 geht es um soziales Lernen und Selbstwirksamkeit, in Klasse 5 um Ankommen und Forming, in Klasse 6 um Rollenfindung und Konfliktkultur. Mehr zu den einzelnen Klassenstufen hier.
Selbstverständlich stehen wir auch für andere Klassenstufen zur verfügung.
Das hängt von der Ausgangssituation Ihrer Klasse ab. In der Regel arbeiten wir mit 1–3 Projekttagen plus Vor- und Nachgespräch. Bei akuten Konflikten kann ein Kompakt-Training ausreichen, bei tieferliegenden Dynamiken empfehlen wir eine begleitete Prozessarbeit über mehrere Wochen. Im unverbindlichen Erstgespräch finden wir gemeinsam den passenden Umfang.
Was kostet ein Sozialkompetenztraining?
Die Investition richtet sich nach Umfang, Klassengröße und gewünschter Begleitung. Bei usn beginnt das bei 24,90 € / Pers.
Viele Schulen nutzen Fördermittel (z.B. Landesprogramme, Fördervereine, Schulbudgets) oder beantragen Zuschüsse über kommunale Träger. Konkrete Angebote finden sie hier.
Das Vorgespräch und die Nachbesprechung können wir problemlos digital abhalten – das spart Zeit und ist gerade für Schulen im Rhein-Sieg-Kreis/Bonn unkompliziert. Das eigentliche Training mit der Klasse findet aber immer vor Ort statt, denn unser Ansatz ist erlebnisorientiert: Wir arbeiten mit Bewegung, Gruppenaufgaben und direktem Feedback – das funktioniert nur im echten Miteinander, nicht am Bildschirm.
Wir machen keine Events. Unser Ansatz ist systemisch und nachhaltig: Wir analysieren die Klassendynamik im Vorgespräch, intervenieren gezielt bei den echten Konfliktmustern und sorgen für Transfer in den Schulalltag – Sie erhalten konkrete Methoden, um das Erlebte weiterzuführen. Ein Projekttag ist „ein schöner Tag“, wir liefern Pädagogik statt Event – mit langfristiger Wirkung.